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                             Wir über uns

V. L..n.R: Gerd Jung, Frank Luxem, Alice Großgarten, Johannes Schüller, Horst- Peter Kujath, Frank Uhland

 

Alice Großgarten über sich selbst:

Ich habe schon immer sehr gerne gesungen. Singen ist für mich ein guter Weg, Gedanken und Empfindungen weiterzugeben. Im Sommer 2002 sprach mich Frank Luxem an, ob ich nicht Lust hätte, mit der Gruppe "Cantamus" zu singen. Ich habe mich schon gefragt, ob das gut geht – eine Frau unter fünf Männern! Es geht gut! Zusammen haben wir richtig viel Spaß! Meinen "Probenplatz" ziert das Schild: "Suche fünf fleißige Männer oder eine Frau!" An unserer Musik begeistern mich besonders die tiefgehenden und oft provokanten Texte.

Frank Uhland über sich selbst:

Mit Putzeimern und Kochlöffeln vor dem Fernseher fing es an! Mit 13 Jahren begleitete ich so am Samstagabend die Rock – und Pop-Bands im "Beat- Club".Damit begann meine große Liebe zu Rhythmen und Schlaginstrumenten aller Art. Über diverse Rockbands in meiner Schulzeit und nach einer langen berufsbedingten Schlagzeugfreien Zeit traf ich Ende 2004 auf "Cantamus". Aus einer anfänglichen geplanten "Drummer auf Zeit"-Anstellung wurde eine "feste Bindung". Und das war gut so! Meine Freunde von "Cantamus" sind so unterschiedlich in Talent, Charakter und Musikverständnis, dass es große Freude macht, in diesem sehr positiven Spannungsverhältnis musikalisch mitzuwirken.

Frank Luxem über sich selbst:

Mit etwa 12 Jahren habe ich (die "Flöte") begonnen, Querflöte zu spielen und mir damit später unter anderem auf der „Huu Strooß in Kölle“ mein Taschengeld ein wenig aufgebessert. Schon damals habe ich als Mitglied in einem Jugendchor NGL-Liedgut kennen und schätzen gelernt. Nach langer Pause ist in Lantershofen der Spaß an der Musik u.a. durch den Event "Lantersche für Lantersche" neu entfacht und durch die schon damals bestehende Freundschaft zu Horst- Peter Kujath wurde zusammen mit  Gerd Jung der Grundstein für eine heute sowohl musikalisch wie auch freundschaftlich verbundene Musikgruppe gelegt. Durch die später hinzugekommenen Bandmitglieder Johannes Schüller, Frank Uhland und nicht zuletzt unser "Nesthäkchen " Alice Großgarten ist die Band "Cantamus" zu einer Musikgruppe gereift, die hoffentlich noch vielen Menschen die neue geistliche Musik näher bringen kann.

Gerd P. Jung über sich selbst:

Dass ich nach fast 40 Jahren noch bzw. wieder Neue Geistliche Lieder (NGL) in Kirchen und Gottesdiensten singe bzw. musiziere, hätte ich damals und zwischenzeitlich sicherlich für völlig unmöglich gehalten. In der Jugendband: „Jonny Boys“ des Johannisgymnasiums Lahnstein spielte ich Anfang der 70iger Jahre als Trompeter z.B. die Friedensmesse von Peter Janssens. Wir waren damals häufig in Rheinland-Pfalz und im Saarland unterwegs und spielten nach der Messe z.B. beim Pfarrfest zum Tanz auf. Nach einigen Jahren intensiver Tanzmusik während des Studiums, nach musiktherapeutischer Arbeit mit autistischen Kindern und später über die berufliche Tätigkeit als Förderschullehrer wurde die Gitarre immer wichtiger.Horst- Peter Kujath und ich haben als Väter mit unseren beiden ältesten Söhnen die Gruppe Cantamus vor etwa 15 Jahren gegründet. Die Söhne haben sich allerdings längst eines Besseren besonnen! Heute habe ich mittlerweile auch die Trompete wieder ausgepackt und erfreue mich des gemeinsamen Singens und Instrumentalspiels bei Cantamus. Mich interessieren das Genre der NGL und die thematische Konzeption neuer Konzertreihen. Wenn sich Zuhörer musikalisch wie inhaltlich angesprochen fühlen, dann hat es gepasst!

Johannes Schüller über sich selbst: 

Bereits mit fünf Jahren wurde mir eine Melodica geschenkt. Der Traum eines Tasteninstrumentes nahm Gestalt an. Mit acht Jahren sollte es dann ein Akkordeon sein, und mit elf Jahren begannen die ersten musikalischen Versuche an der Königin der Instrumente, der Kirchenorgel. Über viele Jahre war ich nebenamtlich Kantor, was mir finanziell jedoch während Schulzeit und Studium nicht so recht weiterhalf. Über Gitarre, dann Bass und später Keyboard fasste ich Fuß in verschiedenen Bands.

Eines Tages hatte ich das Glück, unsere heutige Musikgruppe CANTAMUS Bass–los zu erleben. Diese Lücke musste bese(a)itigt werden…..So freue ich mich im Kreise von fünf lieben Kolleg(Inn)en Bas(s)(is)–Arbeit betreiben und hin und wieder auch mal meine Stimme erheben zu dürfen.

Horst- Peter Kujath über sich selbst:

Der Grundstein für meine heutigen Aktivitäten im Chorgesang und als Keyboarder der Gruppe CANTAMUS wurde in der Grundschule durch meinen damaligen Lehrer gelegt. Er, als begeisterter Chorsänger und Querflötenspieler, nutzte jede Möglichkeit, um mit uns zu singen und zu musizieren. Dafür und für die solide musikalische Grundausbildung noch heute recht herzlichen Dank an Bernhard Nielek nach Gelsenkirchen-Horst.

Den Impuls, mit dem Klavier-/Keyboardspiel -im "hohen" Alter von 18 Jahren- noch zu beginnen, erhielt ich von meinem Jugendfreund Johannes, der auch heute noch als Organist und Kirchenmusiker in meiner früheren Heimatgemeinde in Gelsenkirchen-Hassel tätig ist. Danach habe ich "einfach immer" in irgendeiner Formation gesungen oder musiziert. Es macht bis heute Spaß, und ich möchte dieses Freizeitvergnügen nicht missen.

Wie CANTAMUS entstanden ist, haben bereits Gerd Jung und Frank Luxem ausführlich beschrieben. Ich freue mich besonders, dass es uns über die Jahre hinweg gelungen ist, CANTAMUS am Leben zu erhalten, gemeinsam zu musizieren und darüber hinaus auch gemeinschaftliche Freizeitaktivitäten zu gestalten. Was sicherlich besonders erwähnenswert ist, dass ich es in meiner direkten Verwandtschaft geschafft habe, eine Familienband zu gründen, die immer zu besonderen Anlässen, wie Geburtstagen, Taufen u.a. im Familienkreis live zu hören ist.